Tag des Wanderns am 14.05.2017
Durch das Naturschutzgebiet Barnbruch zum Tankumsee

Zur Einstimmung auf diesen Tag hat Wanderführer Gerhard Bautz
eine Beschreibung der Wanderstrecke mit schönen Fotos vorab erstellt
Hier finden Sie seinen Bericht als pdf.Datei zum download

Auftakt der Wanderungen auf dem Europäischen Fernwanderweg 11
Wanderung von Blankenburg nach Wernigerode am 15.4.2017
Ein Wanderbericht von H.-J. Schröer als pdf.Datei zum download

Die Wanderungen auf dem E11 werden in der Wanderwoche vom
26.05. - 05.06.2017 fortgesetzt, s. Wanderprogramm

Nordic-Walking-Gruppe trifft „Blaues Wunder“

Regelmäßig mittwochs trifft sich die Nordic-Walking-Gruppe zu einer
Runde von 10-12 km unter kompetenter Führung durch Klaus Neiseke. 
Auf verschlungenen Wegen geht es entweder durch die Eilenriede oder
die Leinemasch, zu den Ricklinger oder Döhrener Teichen. 

Am letzten Mittwoch im März führte die Strecke am Südufer des Maschsees vorbei und weiter entlang der Ihme in Richtung Linden -
dieses Mal unter Leitung von Günter Segelken, der freundlicherweise
den kranken Klaus Neiseke vertrat. 

Es gab schon viele blühende Bäume und frisches Grün zu sehen und
im Van-Ahlten-Garten leuchtete das Gelb der Narzissen.
Nun aber zum eigentlichen Ziel: die Scilla-Blüten am Lindener Berg. 
Eine blauer Bütenteppich empfing uns und die Freude darüber war
sehr groß. Der Frühling hat es in diesem Jahr offensichtlich besonders
gut gemeint und alle Flächen üppig mit Scilla bedeckt.

Beflügelt von der Freude über das „Blaue Wunder“  ging es schnellen
Schrittes noch zu einer Einkehr ins Café K.

Märzenbecher im Süntel

Kein Frühlingswetter - aber trotz Schlechtwetter-Prognose machte
sich eine stattliche Anzahl von Wanderern auf die Suche nach den Märzenbechern. Am Ausgangspunkt der Wanderung In Hessisch Oldendorf angekommen, mussten wir uns zunächst mit Mütze, Regencape und Schirm ausstaffieren. Im Regen ging es zügigen Schrittes auf schönen
Waldwegen bis zur Baxmannbaude. Nun sahen wir auch die ersten größeren Flecken mit Märzenbechern unter den nebelverhangenen Buchen. An einigen Stellen entdeckten wir sogar schon Schlüsselblumen,
und der Seidelbast zeigte einen Hauch von violetten Blüten.

Dann galt es, den anstrengenden Anstieg – teilweise über Treppenstufen – zum Hohenstein zu bewältigen. Die grandiosen Kalksteinfelsen erheben sich hoch über dem Tal – allerdings versagte uns der  Nebel die Aussicht ins Weserbergland vollkommen. Die flach abfallenden Nordhänge des Hohensteins waren mit Bärlauch überzogen, sodass auch die leidenschaftlichen Sammler dieses Krautes auf  ihre Kosten kamen.

Auf dem Kammweg ging es nun weiter durch ausgedehnten Buchenwald,
in dem immer wieder das Weiß von Märzenbechern durchschien,
zum Süntelturm. Nun waren 15 km geschafft und mit großer Freude stellten wir fest, dass eine Einkehr dort möglich war.  So konnten wir uns mit warmer Suppe oder Kuchen und Kaffee stärken und auch unsere nassen Sachen etwas trocknen lassen.

Weiter ging es nun ein kleines Stück auf dem E1 und anschließend bergab auf einem besonders reizvollen Weg entlang des Steinbaches in Richtung Klein Süntel.  Durch den kleinen Ort zum Deisterbahnhof Bad Münder war es dann nicht mehr weit.

Diese schöne Wanderung hat alle erfreut und den Regen schnell vergessen lassen!

„Sohlfeier am Raabeturm“

Eine Wanderung des HWG am 18.12.2016

Bereits seit einigen Jahren – von kleinen Unterbrechungen abgesehen - führt Manfred Weng, Wanderführer des Hannoverschen Wander- und Gebirgsverein, alljährlich am 4. Advent Wandergruppen zur Wilhelm-Raabe-Gedenkfeier auf den Großen Sohl im Hils („Sohlfahrt“). Auch in diesem Jahr, am 18. Dezember 2016, hatte der Wanderführer wieder zur „Sohlfeier am Raabeturm“ eingeladen. Eine gute Gelegenheit, Wandern mit Kultur zu verbinden und sich des Schriftstellers Wilhelm Raabe, einer der großen Erzähler des Realismus, zu erinnern.

Den ausführlichen Bericht mit schönen Fotos über dieses Ereignis finden Sie hier als pdf.Datei zum download



Pressemitteilung der Mittelwesertouristik, Nienburg

Auf den Spuren von Roswitha von Gandersheim
auf dem Roswitha-Weg
Startpunkt in Nienburg/Weser – Endpunkt in Bad Gandersheim

Mitteilung als pdf.Datei zum download
 

 

 

 

Wanderwoche auf dem E1 von Lenzkirch nach Konstanz

Die letzte Etappe auf dem Europäischen Fernwanderweg 1 innerhalb Deutschlands führte die Wandergruppe von Lenzkirch nach Konstanz.
Welche Erlebnisse gab es auf der Wanderstrecke in diesem Jahr?

Hier finden Sie den ausführlichen Bericht mit schönen Fotos
von einem Mitwanderer als pdf. Datei zum download.


Eine erfreuliche Begegnung

die Pflege der von unserem Verein gekennzeichneten Wanderwege ist
eine immer währende Aufgabe. Regelmäßig werden die Markierungen
auf den Strecken durch den Wegewart überprüft und sorgfältig erneuert
oder ergänzt.

Ab und zu gab es bereits positive Rückmeldungen über die gute Kenn- zeichnung der Wege (z.B. Bericht über den Roswithaweg). Letzten Sonntag aber hatte unser Wegewart, Torsten Möhwald, eine besonders erfreuliche Begegnung.  Mitten im Wald - während er mit Nachmarkierungen auf dem E1 zwischen Süntel und Schweineberg beschäftigt war - sprach ihm ein Wanderer großes Lob für die gute Arbeit aus. Es blieb aber nicht nur bei den lobenden Worten, sondern mündete in eine spontane Spende für den Verein.

Da der Spender anonym bleiben möchte, danken wir noch einmal an dieser Stelle für die schöne Geste!

Nebenwege im Hildesheimer Wald

Wer den Hildesheimer Wald einmal abseits der „Wanderautobahnen“ näher kennenlernen wollte, hatte am letzten Sonntag (03.07.2016) die beste Gelegenheit, dies zu tun. Vom Ausgangspunkt Bahnhof Bad Salzdetfurth konnten unter Führung des Wanderführers Peter Huehne 24 Kilometer anspruchsvolle „Nebenwege im Hildesheimer Wald“ erkundet werden. Vier Dreiecke und 700 (kummulative) Höhenmeter wiesen diese Wanderung als sehr anspruchsvoll aus. Ideale Bedingungen also, um sich einmal richtig auszutoben. Obendrein war die Wetterprognose für diesen Tag günstig, ein Zwischenhoch sollte diesen Sonntag auch zu einem richtigen Sommer- und vor allem Sonnentag machen; allenfalls ab Nachmittag seien Regenschauer möglich.

Das Ergebnis gleich vorweg, es wurde ein Wandererlebnis der besonderen
Art und so richtig nach meinem Geschmack. Unser Wanderführer hatte Wege so zu einem Streckennetz verknüpft, das keine Wünsche offen ließ. Breite, befestigte, die Kommunikation fördernde Wege wechselten sich ab mit schmalen, z. T. im Gelände kaum erkennbaren Pfaden, die nur eine Gänse-marschformation erlaubten, was wiederum die kontemplative Seite des Wanderns betonte. Pfade, die kaum begangen waren und die teilweise auch schon wieder von der Vegetation zurückerobert wurden. Nur ein ortskundiger Wanderführer konnte diese Wege kennen.

Vom Bahnhof Bad Salzdetfurth wanderten wir zunächst in Richtung Süden zum Klusbachtal, um von hier zum Griesberg, unserem echten Höhepunkt, aufzusteigen. Mit amtlichen 358.9 m ü. NN ist er die höchste Erhebung im Hildesheimer Wald und durch den 130 m hohen Fernmeldeturm Sibbesse weithin vom Umland aus sichtbar. Na klar, einmal oben angelangt, geht es schon wieder runter. Vom Griesberg führte der Abstieg ins Tal der Kalten Beuster. Sie entwässert den Hildesheimer Wald nach Nordwesten in Richtung Diekholzen und hat ein tiefes Kerbtal parallel zur Längsachse des Höhenzugs geschnitten. Es ist schon ein beeindruckend enges, düsteres Tal. Steil ziehen sich die Berghänge vom Talboden nach oben und regeln das bereits vom dichten Blätterdach des Buchenwaldes gedimmte sommerliche
Tageslicht noch eine Stufe herunter und das zur Mittagszeit! Schön, als wir bald eine Abzweigung erreichten, die uns aus dem dunklen Talboden wieder auf lichtere Höhen führte.

Ein langer, recht kräftiger Anstieg brachte uns schließlich auf den nächsten Höhepunkt der Wanderung, den Kammweg des Tosmarberges, dem wir ostwärts über die Kuppe des Steinbergs bis zu seinem Ende östlich des Hammbergs folgten. Leider geizte der Kammweg ein wenig mit Blicken auf das nördliche Vorland. Bis auf zwei Ausnahmen war die Sicht meist durch Buschwerk und Bäume verstellt. Östlich des Hammbergs endete dieser überwiegend schöne Kammweg. Wieder mussten wir Abschied von den Höhen nehmen und ins Tal des Gehlenbachs absteigen. Wir folgten seinem Lauf bachaufwärts in westliche Richtung bis in sein Quellgebiet, dann ein erneuter Richtungswechsel, der uns jetzt auf den finalen, östlichen Kurs Richtung Bad Salzdetfurth brachte. Es war ein angenehmer, weicher Pfad, der mich die körperliche Anstrengung des kontinuierlichen Anstiegs über den Bösenberg und Rosenberg bis zur Welfenhöhe fast vergessen ließ. Eine letzte Pause gönnte uns hier oben unser Wanderführer, die auch den Besuch des hiesigen Aussichtsturmes mit Brockenblick einschloss, ehe wir nach Bad Salzdetfurth abstiegen.

Gegen 15:00 Uhr erreichten wir den Ortskern von Bad Salzdetfurth. Da der nächste Zug nach Hildesheim erst um 16:07 Uhr fuhr, blieb noch genügend Zeit für ein Eis und die Sehenswürdigkeiten des Ortes.

Es war eine herrliche Wanderung: Sie war anstrengend aber auch unterhaltsam und ich lernte neue Ecken des Hildesheimer Waldes kennen. Es war eine Wanderung, bei der alles zusammenpasste: Wanderführer, Wanderer/Wanderinnen, Wege und Wetter.

Einen herzlichen Dank an den Wanderführer für diese gelungene Tour.
Wolfgang Erdtmann

….. entlang der Ilmenau

Wanderbericht von Hendrik Heuer

Die Wanderung am letzten Sonntag des Februar begann nach ca. 1,5 Std. Stunden Zugfahrt in Bienenbüttel. Mit einer Gruppe von 30  Personen ging es von dort bei leicht frostigem, sonnigem Winterwetter nach Nordwesten direkt an die Ilmenau. Der Uferpfad führte durch Auenwald mit vielen selten Ulmen über eine Brücke durch die Wiesen an das östliche Ufer. Ein wunderschöner Naturpfad - Skulpturenweg - leitete uns teils an Steilufer, teils durch lichten Hochwald, immer entlang der Ilmenau.

Der Dieksbach konnte wegen Hochwasser und fehlender Brücke nicht gequert werden, so war ein kleiner Umweg Richtung Bahn erforderlich. Wir folgten nun kurz dem Ilmenau-Radweg und kamen dann zurück an den Dieksbach und die Ilmenau.  Nur durch den Ort Deutsch Evern mussten wir ein Stück Straße mit schönen Grundstücken und Villen laufen.

Nachdem sich die Schuhsohlen des Wanderführerers nach 23 km leicht lösten, wurde ein Abbruch in Lüneburg in Erwägung gezogen, doch bis auf zwei Teilnehmer wollten alle weiter marschieren. Das Schuhproblem wurde mit Hilfe von Bändern gelöst.

Nach einem kurzen Abstecher in die Altstadt von Lüneburg mit Blick auf Wasserturm, historische Altstadt mit Rathaus gelangten wir wieder an die Ilmenau und gingen weiter vorbei an Abtsmühle, Alter Kran, Hafen- und Gewerbeanlagen nach Bardowick. Dort hatten wir noch Gelegenheit, den Dom in Backsteingotik aus dem 13. Jhd. mit seinem schönen Flügelaltar und vielen Schnitzfiguren sowie das Nikolaistift zu besichtigen.

Mit 10 Min. Wartezeit erreichten wir den Zug um 17.16 Uhr von Bardowick.
Die Kilometer- und Schrittzähler wiesen übereinstimmend 31,3 km auf!
Es wurden 246 m Steigung auf ca. 45000 Schritten bewältigt.

Alle waren von der Wanderung auf schönen Naturpfaden in der romantischen Uferlandschaft der Ilmenau begeistert. Wir werden eine Wiederholung der Tour, dann aber nur bis Lüneburg (24 km), einplanen.

 

 

Eine Deisterwanderung auf verschwiegenen Pfaden

Eine kleine Gruppe eifriger Wanderer ließ sich von der Wettervorhersage nicht schrecken, machte sich am ersten Sonntag des Jahres auf den Weg in den Deister und wurde belohnt - der Deister präsentierte sich im ersten Schnee.

Ab Bennigsen ging es langsam bergauf. Bevor wir in den Wald eintauchten, blickten wir noch einmal zurück über die weiß gepuderten Wiesen und Felder auf Hannover, das entfernt im Dunst zu erkennen war. Zunächst gingen wir auf Wanderwegen durch den Knigge‘schen Forst, vorbei an der Ruhestätte derer von Knigge bevor wir in stetigen An- und Abstiegen, entlang der Mensingschen Steinbrüche, auf dem alten Grenzweg zur Streitbuche kamen.  Große Wegschäden durch die Forstwirtschaft zwangen uns immer wieder, mal rechts oder links des Weges auszuweichen.

Weiter ging es über eine alte Lorenbahntrasse bis zur Dicken Marie – eine mächtige Rotbuche, die wir ja schon vor einiger Zeit im Sommer kennen gelernt haben. Zur Erinnerung: Bis 1927 waren italienische Gastarbeiter hier im nahegelegenen Bredenbecker Kalkwerk beschäftigt, und sie haben ihrer dicken Köchin für ihre wohl herausragende Kochkunst ein Denkmal gesetzt.

Nun folgte ein sehr anspruchsvoller Anstieg zur Wöltjebuche. Der Wanderführer verstand es sehr gut, die Wanderer zu motivieren, noch einmal alle physischen Kräfte zu mobilisieren, indem er nach der Anstrengung eine Rast in der Schutzhütte Bielstein in Aussicht stellte.
Dort angekommen musste die Rucksackverpflegung reichen – einen Glühweinausschank gab es leider nicht. Aber der Schneefall wurde intensiver, und wir erlebten in der abwechslungsreichen Winterlandschaft eine ganz besondere Atmosphäre.

Über Taternpfahl stiegen wir dann allmählich durch Düsterner Keller und Höpperbrücke ab. Eine letzte Pause im Naturfreundehaus Springe ermöglichte uns, noch einmal den Schnee von Mützen und Rucksack abzuklopfen, um dann am Waldrand entlang zum Bahnhof zu gelangen.

Deisterwanderung auf verschwiegenen Pfaden – auch im Winter eine gut gelungene Sache !!

 

Wanderung auf dem E1 im Schwarzwald von Hausach nach Lenzkirch

Seit zehn Jahren führt Torsten Möhwald Mitglieder des Hannoverschen
Wander- und Gebirgsvereins auf dem Europäischen Fernwanderweg E 1,
der in Deutschland von Flensburg bis Konstanz am Bodensee verläuft.
In diesem Jahr wurde auf der Strecke im Schwarzwald von Hausach bis Lenzkirch gewandert.

Einen ausführlichen Bericht finden Sie hier als pdf. Datei zum download.

Sommerfest mit "Geburtstagsfeier"
100 Jahre Karl-Massing-Heim   1915 - 2015

Das diesjährige Sommerfest des Hannoverschen Wander- und Gebirgsvereins stand ganz im Zeichen des 100-jährigen Bestehens des Karl-Massing-Heimes.

Das Fest wurde mit Mandolinenmusik der Wandergruppe Condor e.V. und einer kurzen Begrüßung durch den Vorsitzenden eröffnet. Dann galt es, zunächst Hunger und Durst zu stillen, denn viele Mitglieder und Gäste waren per Wanderung oder Fahrrad gekommen. Das Angebot an Gegrilltem und Salaten war sehr vielfältig und zu den kostenlosen kühlen Getränken waren alle eingeladen.

Den Höhepunkt der Feier bildeten der humorvolle Festvortrag des Vorsitzenden und die anschließende Vorführung von alten und neuen Fotos rund um das Vereinsheim - versehen mit launigen Kommentaren - durch Peter Huehne. Wie Aufnahmen aus den frühen 20er Jahren zeigen, war das Karl-Massing-Heim von Beginn an ein beliebter Treffpunkt für geselliges Beisammensein.

Heute präsentiert sich dieses Kleinod dank des großen ehrenamtlichen Engagements vieler Mitglieder in bestem Zustand, sodass noch viele Feste folgen können!

115. Deutscher Wandertag in Paderborn
Der diesjährige Deutsche Wandertag unter dem Motto „Wandern an
Quellen“ hat viele Gäste in das Paderborner Land gelockt.
An dem großen Festumzug am 21. Juli in Paderborn beteiligten sich
laut dem Deutschen Wanderverband fast 10.000 Menschen.

Eine Gruppe des HWG hat ebenfalls daran teilgenommen - offensichtlich
mit viel Freude - wie man auf den Fotos unschwer erkennen kann.

Karstwanderung im Südharz
Den Abschluss der Wanderwoche mit vielfältigen Wanderangeboten bildet
am Pfingstmontag eine Karstwanderung im Südharz. Der Karstwanderweg verläuft quer durch die Südharzer Gipskarstlandschaft, welche als "Biosphärenreservat Karstlandschaft" unter besonderem Schutz steht, und erstreckt sich auf einer ca. 200 km langen Strecke. Wir wandern auf dem Abschnitt von Bad Lauterberg bis Walkenried. Zunächst lässt sich der Einstieg in den ansonsten sehr gut markierten Weg nicht so leicht finden. Dann aber geht es weiter durch lichten Wald oder am Waldrand entlang. Immer wieder werden wir mit schönen Ausblicken über die Landschaft mit sanften Hügeln, Kornfeldern und noch blühendem Raps belohnt.

Wir entdecken die geologische Vielfalt der Region: Karstgestein aus Gips
und Dolomit, aber auch Erdfälle, Dolinen und "Zwergenlöcher".
Besonders imposant stellen sich der Römerstein als Dolomitriff und die Formation der Sachsensteinklippen dar. Die „Zwergenlöcher“ scheinen
wirklich als Unterschlupf für Zwerge tauglich. So wundern wir uns nicht,
dass sich viele Mythen und Sagen um den Harz ranken. Unter Interesse
gilt aber nicht nur den Zeugen der Vergangenheit sondern auch der Flora.
Wir genießen das intensive Maigrün, viele Blumen am Wegesrand und entdecken sogar wilde Orchideen. Eine Wanderfreundin macht uns auf
das hübsche „weiße Waldvöglein“ aufmerksam.

Die letzten Kilometer unserer Strecke legen wir auf einem wunderschönen Waldpfad zurück. In angenehmem Tempo  erreichen wir das Kloster Walkenried. Eine Tasse Kaffee und ein Stück Kuchen runden dort diese herrliche und erlebnisreiche Wanderung ab!

Märzenbecher im Oderwald
Der Frühling lässt sein blaues Band wieder flattern durch die Lüfte….

Mit diesem Gefühl wanderten wir am ersten Sonntag im Frühling von Wolfenbüttel nach Liebenburg. Das Wetter zeigte sich von seiner guten Seite, blauer Himmel, bei allerdings noch niedrigen Temperaturen.  Ziel war der Oderwald - ein ausgedehntes Waldgebiet südlich von Wolfenbüttel.

Zunächst führte der Weg an Feldrändern vorbei bis wir in noch lichten Buchenwald kamen. Teilweise waren die Wege etwas matschig und durch Forstfahrzeuge beschädigt, aber dann die Attraktion  - Märzenbecher in Hülle und Fülle.  Am idyllischen Ziegeleiteich wurde Pause eingelegt und anschließend kamen auch noch die Bärlauch-Fans auf ihre Kosten.
Vorbei an schönen Gehöften und durch kleine Ortschaften erreichten wir pünktlich unseren Bus in Liebenburg, der uns zum Bahnhof in Goslar brachte.

Eine gut gelaunte Gruppe hat einen schönen Tag erlebt und "nebenbei"
sportliche 26 km zurückgelegt!




Winterwanderung von Hessisch Oldendorf nach Aerzen
Strahlend blauer Himmel lässt schon fast an Frühling denken ...

Interessante Eindrücke liefert der ausführliche
Wanderbericht (pdf.Datei).

Fotos ergänzend zum Bericht finden Sie auf der Seite "Fotoimpressionen"

 

 

Ski-Wanderungen im Harz
Endlich Schnee:
die ersten Ski-Wanderungen in diesem Jahr konnten stattfinden!
Lesen Sie hier einen Bericht (pdf.Datei)  über den Verlauf der Skitouren.

Fotos zum Bericht finden Sie unter "Fotoimpressionen"

Eine Wanderung zum Weihnachtsmarkt in Fürstenberg
Viele schöne Fotos und einen ausführlichen Bericht dazu gibt es hier als
pdf. Datei zum download

Von Bad Münder zum Kloster Wülfinghausen
Für den 5. Oktober 2014 hatte der Verein eine Wanderung mit anschließender Besichtigung des Klosters Wülfinghausen und der „Damengärten“ angeboten.
Das Kloster Wülfinghausen – das jüngste der fünf Calenberger Klöster – wurde 1236 gegründet. Es wurde zweimal (1377 und 1728) durch Brände weitgehend zerstört und auch im 30-jährigen Krieg schwer beschädigt, aber jeweils (zuletzt 1730 bis 1740) wieder aufgebaut.

Die 12 „Damengärten“ (der Konventualinnen) entstanden nach dem letzten Brand und dienten der Erbauung und der Versorgung der Bewohnerinnen
mit Obst und Gemüse. Die Gärten haben einen heute noch erkennbaren einheitlichen Aufbau. Auf dem 2,1 ha großen Gelände stehen ca. 80 Obst- und Nussbäume. Wunderschöne Staudenrabatten, Kräutersammlungen und der sehr alte Baumbestand verleihen der Anlage einen ganz eigenen Reiz.

Mehr über die Wanderung und die interessante Besichtigung erfahren Sie in diesem Bericht.

Wanderwoche auf dem E1 von Bretten nach Hausach

Die neunte Etappe auf dem Europäischen Fernwanderweg 1 führte die Wandergruppe von Bretten nach Hausach. Welche Erlebnisse gab es und wie vielfältig waren die Erfahrungen auf der Wanderstrecke in diesem Jahr?

Lesen Sie hier den Bericht eines Mitwanderers.

Am Schliffkopf...

Auf dem Heidschnuckenweg in der Nordheide
von Suerhop bis Handeloh

Eine streikbedingte, außerplanmäßige Wanderung des HWG
am 06.09.2014 mit Wanderführer Manfred Weng:
Hier ist der ausführliche Wanderbericht mit schönen Fotos.

Auf verschwiegenen Pfaden im östlichen Deister
Am 24.08. lud der Hannoversche Wander- und Gebirgsverein zur Wanderung „Auf verschwiegenen Pfaden im östlichen Deister" ein. Verschwiegene Pfade, eine hohe Schwierigkeitsstufe, die Länge der
Strecke und der Name des Wanderführers versprechen eine spannende, abwechslungsreiche und kenntnisreiche Tour abseits der breiten, üblichen Wanderautobahnen, die Parkplatz mit Parkplatz verbinden. Die Wettervorhersage für Springe, unserem Startpunkt, macht Hoffnung auf überwiegend trockenes Wetter mit etwas Sonnenschein, vielleicht gewürzt
mit kurzen Regenschauern. Alles in allem eine gute Voraussetzung dem
„Ruf in die Wildnis" zu folgen.

Einen ausführlichen Bericht über diesen schönen Wandertag finden Sie hier
als pdf.Datei zum Download: ... im östlichen Deister

Wanderwoche E1 von Dreieichenhain bis Bretten
Seit sieben Jahren führt Torsten Möhwald Mitglieder des Hannoverschen Wander – und Gebirgsvereins entlang des Europäischen Fernwanderweges E 1. Der E 1 verläuft in Deutschland von Flensburg-Kupfermühle bis Konstanz am Bodensee. Letztes Jahr kamen wir bis Dreieichenhain, das liegt ca. 18 km südlich von Frankfurt-Sachsenhausen.

Den ausführlichen Wanderbericht von Peter Kopp finden Sie hier als pdf-Datei.

Auf dem E1 bei Frankfurt